Am Mittwoch, dem 05.04.2017 war es so weit. Bürgermeister Manfred Schaub hatte zum Spatenstich für die Umkleiden der Fußballer eingeladen. In Anwesenheit des Stadtverordnetenvorstehers Peter Lutze, der 1. Stadträtin Silke Engler, zahlreicher Magistratsmitglieder und Stadtverordneten und Vertretern der Verwaltung; nicht zuletzt einer großen Anzahl von Vereinsmitgliedern, allen voran unseren Fußballern incl. des Nachwuchses wurde der Spatenstich vollzogen.
Manfred Schaub erläuterte die Ausgangslage mit den veralteten Räumlichkeiten der Kulturhalle, den Problemen mit dem Grundwasser und den einhergehenden Themen wie Feuchtigkeit und Schimmelbildung und der problematischen Wegstrecke zur Langenbergkampfbahn. Als Teil des neuen Kulturhallenprojektes sei dies ein erster Schritt der Realisierung, der noch in diesem Jahr abgeschlossen werden soll.
GSV-Vorsitzender Heinz Bachmann hatte allen Grund, sich für die gute Zusammenarbeit mit der Verwaltung, hier dem Bauamt Herrn Schenk und dem Sportamt Frau Krause, zu bedanken. In verschiedenen Planungstreffen war es darum gegangen, sich in einzelnen Schritten voran zu tasten. Vor allem die Raumplanung war es, bei der unser Verein gefordert war, aber auch die Standortfrage wurde thematisiert. Schließlich führte das alles zusammen zu einem Entwurf, mit dem alle Seiten zufrieden sind - und dabei durfte natürlich der Budgetrahmen des städtischen Haushaltsplanes 2017 nie aus den Augen zu verloren werden.
Fußball-Abteilungsleiter Stefan Morawek hatte wenige Jahre nach der Übergabe des B-Platzes nun eine weitere "Baustelle" auf der Agenda. Die turnusgemäße Renovierung des B-Platzes war in der Ausgestaltung eines Kunstrasenplatzes erfolgt und hat die Trainingsmöglichkeiten deutlich verbessert. Nun ging es im weiteren um die Umkleiden und Duschen im alten Kulturhallenanbau. Morawek lobte die Zusammenarbeit bei der Planung des Neubaus auf dem Sportplatz. Er schilderte anschaulich die jetzigen Gegebenheiten der Umkleiden und Duschen, die weder für unsere Fußballer noch für Gastmannschaften noch für anreisende Schiedsrichtergespanne und den technischen Voraussetzungen zeitgemäß sind. Die noch in diesem Jahr zu nutzenden neuen Umkleiden seien ein guter Schritt in die richtige Richtung, die städtischen Sportanlagen auf einem guten Stand zu halten.